add1
pict1 pict1
Thai  English  Deutsch
Empty1

Home

Willkommen auf der Seite des Hai Sok Guesthouse in Nong Khai / Thailand. Das Guesthouse befindet sich noch im Aufbau. Einige Teile unserer Website sind aber schon online. Viel Spass beim Besuch unserer Seite.

under construction

Contact

Please use our contact form :



Location


Hai-Sok Guesthouse & Bar auf einer größeren Karte anzeigen

Rooms

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Bar

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Nong Khai

Wat Lam DuanNong Khai ist eine mittlere Kleinstadt mit etwa 50000 Einwohnern und die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordosten Thailands, dem Issan. Die Stadt erstreckt sich einige Kilometer entlang des Mekong-Ufers, der zugleich die Grenze zu Laos bildet. Seine Lage als Grenzstadt - die laotische Hauptstadt Vientiane liegt nur 25km entfernt - prägte die wechselvolle Geschichte der Stadt und hat auch heute noch massgeblichen Einfluss auf Wirtschaft und Lebensart der Bewohner in der gesamten Region. Die 1994 eröffnete Friendship-Bridge bildet den wichtigsten Grenzübergang zur benachbarten Volksrepublik, die sich selbst erst vor wenigen Jahren dem Tourismus öffnete, mittlerweile aber, dank verbesserter Infrastruktur, längst über den Status eines Geheimtips hinausgewachsen ist.

Als Grenzstadt verfügt Nong Khai über eine gute touristische Infrastruktur, auch wenn die Stadt sicherlich nicht zu den Hauptzielen der Touristenströme gehört. Die meisten Touristen sind Thais auf dem Weg nach Laos und Laoten, die am Wochenende zum Shoppen anreisen. Westliche Touristen sind eher in der Minderheit und wer unbedingt auf der Suche nach Zerstreuung ala Pattaya ist, wird sich in Nong Khai sicherlich langweilen. Auf der anderen Seite konnte sich die Stadt so einen Grossteil ihres Charmes bewahren.

Kolonialarchitektur in Nong KhaiDie unmittelbare Nähe zur ehemaligen französischen Kolonie Laos beeinflusste auch deutlich Architektur und Lebensweise Nong Khais. Es gibt eine ganze Reihe von Gebäuden im Kolonialstil und neben Reissuppe frühstückt man auch gern Baguette und Croissants mit starkem Kaffee.

Mekong

Der Mekong entspringt im tibetischen Hochland und mündet in Vietnam im riesigen Mekong-Delta ins Südchinesische Meer. Auf seinem Weg passiert er noch die Staatsgebiete von China, Burma, Laos, Thailand und Kambodscha. Da die Quelle des Mekong noch nicht eindeutig lokalisiert werden konnte, schwanken die Angaben über seine exakte Länge zwischen 4300 und 4900 km. Er gilt jedoch als zehntlängster Fluss der Erde.

Geschichte

Phu PhrabatIn der Nähe Nong Khais befinden sich einige der ältesten Zeugnisse menschlicher Besiedlung in Südostasien, so im etwa 100km entfernten Ban Chiang, dessen Funde auf eine der frühesten Bronzekulturen Asiens hinweisen.

Im 50km entfernten Phu Phrabat Nationalpark stösst man neben bizarren Behausungen und Felsformationen auch auf steinzeitliche Höhlenmalereien, die in das 5. Jahrtausend v. Chr. datiert werden.

Im späten Mittelalter gehörte die Gegend um Nong Khai zum Königreich Vientiane (Wiang Chan) und wurde zum Spielball zwischen den Reichen Ayutthaya und Lan Xang. Vientiane war mal dem einem, mal dem anderen Reich tributpflichtig. Dazwischen gab es aber immer auch Phasen der Unabhängigkeit.

1767 wurde Ayutthaya von den Burmesen eingenommen und zerstört. Die Überlebenden gründeten mit Bangkok eine neue Hauptstadt. Die Siamesen erholten sich schnell von der Niederlage und es gelang ihnen, die Burmesen zu vertreiben. Im Jahre 1779 eroberte der siamesische General Chakri Vientiane zurück. Hierbei erobert er auch den Smaragdbuddha, heute die verehrteste Buddhastatue in Thailand. 1782 bestieg General Chakri schliesslich den Thron Siams und begründete als Rama I. die, bis heute herrschende, Chakri-Dynastie.

Im Jahre 1826 rebellierte König Anuwong von Vientiane gegen die Bangkoker Herrschaft. Daraufhin entsandte Rama III. eine Strafexpedition unter Führung von Thao Suwo Thamma, dem es gelang, die Armee von Vientiane zu besiegen. Zur Belohnung erhielt Thao Suwo Thamma die Erlaubnis eine Stadt zu gründen. Er entschied sich für ein leicht zu verteidigendes Sumpfgebiet (thail. Nong) und nannte die Stadt Muang Nong Khai.

Prab Hor DenkmalIn den Jahren von 1865 bis 1890 geriet die Region um Nong Khai immer wieder in den Strudel der Auseinandersetzungen mit den Ho, paramilitärischen Banden aus dem Süden Chinas, die marodierend durch Laos und den Norden Vietnams und Siams zogen. Vor der erinnert heute noch das Prab Hor-Mounument an die Soldaten, die bei den Kämpfen gegen die Ho getötet wurden.

Am 1893 erschienen französische Kanonenboote auf dem Chao Phraya in Bangkok und untermauerten die Forderung der Franzosen an König Chulalongkorn, alle siamesischen Gebiete östlich des Mekong an sie abzutreten. Angesichts der Stärke der französischen Kanonen blieb dem König nichts anderes übrig, als dem zuzustimmen. Die Franzosen nannten diese Gebiete fortan nach ihren Bewohnern "Laos" und gliederten sie in ihre Kolonie "Indochina" ein. Darüber hinaus forderten sie noch die Errichtung einer 50km breiten entmilitarisierten Zone. Also zogen die in Nong Khai stationierten Soldaten ins Landesinnere ab, hielten an der Stelle eines Flusses und gründeten eine neue Garnison, aus der die heutige Stadt Udon Thani hervorging. (Nong Khai und Udon sind ziemlich genau 50km voneinander entfernt.) Nong Khai jedoch war zu einer Grenzstadt geworden.

Während der französischen Besetzung Laos' gab es zwischen Thailand und Laos einen offenen und freizügigen Grenzverkehr. Waren und Menschen wechselten mit Booten die Ufer des Mekong. Dies änderte sich auch nicht während des Zweiten Weltkrieges. Laos wurde von den Japanern besetzt und Thailand war mehr oder weniger mit diesen verbündet. Nach der japanischen Kapitulation erklärte Laos seine Unabhängigkeit, die jedoch von den Franzosen ignoriert wurde. Dies führte zu einer erstarkenden laotischen Unabhängigkeitsbewegung, der Lao Issara. Die Franzosen reagierten mit militärischer Härte und die Führer der Lao Issara bildeten in Bangkok eine Exilregierung. 1946 eklärten die Franzosen Laos zu einem unabhängigen Mitglied der Französischen Union. Daraufhin beschlossen einige Führer der Lao Issara, nach Laos zurückzukehren und sich der neuen königlichen Regierung (RLG) anzuschliessen. Anderen ging dieser Kompromiss nicht weit genug. Sie blieben im Exil und suchten stattdessen die Nähe zu den kommunistisch ausgerichteten Vietminh in Vietnam. Später zogen sie in die nordöstlichen Grenzgebiete von Laos und gründeten die kommunistische und von Vietnam unterstützte Pathet Lao, die einen Guerillakrieg gegen die laotische Regierung begann. Unterdessen schwand der französische Einfluss immer mehr, vor allem weil die Franzosen grosse Teile ihres Militärs in das schwer umkämpfte Vietnam abziehen mussten.

Patuxai / Vientiane1954 beendete schliesslich die Niederlage in Vietnam auch die französische Oberhoheit über Laos und das Land erlangte seine Unabhängigkeit. Offizielle Regierung wurde die RLG. Der Pathet Lao wurde jedoch die Kontrolle über zwei Provinzen im Nordosten zugestanden. Eine ausländische Kontrollkommission sollte den Waffenstillstand überwachen.

Währenddessen eskalierte der Konflikt in Vietnam zusehends und angesichts einer befürchteten kommunistischen Übernahme in ganz Südostasien unterstützten die Amerikaner die Bildung anti-kommunistischer Regime in Laos und Thailand. In Thailand übernahmen rechte Generäle die Macht und "linke" Aktivisten wurden offen verfolgt. Viele von ihnen flohen über den Mekong nach Laos. Auch dort vollzog die Regierung mit amerikanischer Unterstützung einen Rechtsschwenk, der wiederum die Pathet Lao auf den Plan rief, die ihren Guerillakampf wieder aufnahm. Daraufhin begannen die Amerikaner ihren "geheimen Krieg" in Laos. Sie rüsteten die laotische Armee massiv auf und schickten zig Tausende von inoffiziellen Militärberatern in das Land. Hierbei wurden sie auch massiv von den thailändischen Generälen unterstützt, die ebenfalls eine grosse Anzahl von Kämpfern nach Laos entsandten. Neben der laotischen Armee rekrutierten die Amerikaner auch die laotischen Bergstämme, allen voran die Hmong, für ihren Kampf gegen die Pathet Lao.

Kaysone Phomvihane Museum / VientianeTrotzdem gelangen der Pathet Lao mit Unterstützung der Nordvietnamesen militärische Siege. Diese wurden von den Amerikanern mit einer massiven Bombardierung der "kommunistischen" Gebiete beantwortet. Diese Angriffe - Laos gilt als das am schwersten bombardierte Land der Geschichte - und ihre Verheerungen unter der Zivilbevölkerung führten, ähnlich wie in Kambodscha, letztendlich jedoch nur zu einer Stärkung der Pathet Lao. Daneben wurde die Regierung in Vientiane durch grassierende Korruption und eine Reihe von rechten Putschversuchen, die meisten von Thailand unterstützt, geschwächt. Auch die Amerikaner wurden immer kriegsmüder und im Jahre 1973 wurde ein Waffenstillstand ausgerufen, verbunden mit dem Abzug aller ausländischen Militärberater. Da dieser Waffenstillstand jedoch nicht überwacht wurde, gingen die Kämpfe vereinzelt weiter und der Abzug der amerikanischen und thailändischen Kämpfer sorgte für einen Vorteil zugunsten der Pathet Lao, die weiterhin Unterstützung aus Vietnam bekam. Die Kämpfe und vor allem die Bombenangriffe trieben eine grosse Anzahl Flüchtlinge über den Mekong nach Thailand, viele von ihnen nach Nong Khai.

Mekong1975 übernahm schliesslich die Pathet Lao die Hautpstadt und proklamierte die Demokratische Volksrepublik Laos. Diese Machtübernahme verlief zunächst recht unblutig und selbst die amerikanische Botschaft blieb nur für einen Tag geschlossen. Der Sieg der Kommunisten erhöhte allerdings die Spannung zwischen Laos und dem weiterhin strikt anti-kommunistischen Thailand. Der Mekong war nun eine Demarkationslinie und Nong Khai eine Frontstadt zwischen dem kommunistischen und dem kapitalistischen Machtblock. Vereinzelt kam es zu kleineren Scharmützeln und Artilleriegefechten über den Mekong hinweg,

Die laotische Regierung begann nun auch zusehends, die Unterstützer des alten Regimes zu verfolgen. Dabei richtete sie ihr Augenmerk vor allem auf die Bergstämme - allen voran die Hmong -, die auf Seiten der Amerikaner gekämpft hatten, von diesen nun allerdings allein gelassen worden waren. Viele Laoten, die mit dem alten Regime verbunden waren, flohen über den Mekong und strandeten in den Flüchtlingslagern rund um Nong Khai. Im Jahre 1975 flohen etwa 25000 Hmong nach Thailand. Im Jahre 1979 waren es schon über 60000. Wer nicht fliehen konnte, zog in den Dschungel und es entbrannte ein erbitterter Guerillakampf gegen die neue Regierung und ihre Einrichtungen. Dieser wurde mit brutaler Härte beantwortet. Dieser Konflikt dauert in einigen Regionen bis heute an. Auch in den Flüchtlingslagern auf thailändischem Boden wurde weiterhin agitiert und einige Flüchtlinge überquerten heimlich den Mekong, um Anschläge in Laos zu verüben. Das Land selbst schottete sich zusehends vom Rest der Welt ab.

Thai-Lao FreundschaftsbrückeDies änderte sich mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des kommunistischen Machtblockes. Dem Vorbild des "Bruderstaates" Vietnam folgend, begann Laos sich In den Neunziger Jahren zaghaft zu öffnen. Dies führte auch wieder zu einer Verbesserung der Beziehungen zu Thailand. Da auch dort war die Zeit des Kalten Krieges vorbei war und liberalere Politker regierten. Sichtbarstes Zeichen dieser Annäherung war 1994 die Eröffnung der Thai-Lao-Feundschaftsbrücke in Nong Khai, der ersten von mittlerweile insgesamt vier Brücken über den Mekong nach Laos.

Sehenswürdigkeiten

Sala Kaeo Kuu

Dieser Skulpturenpark befindet sich am Stadtrand von Nong Khai und ist berühmt für seine monumentalen und höchst bizarren Betonstatuen.

Wat Pho Chai

Dies ist der Haupttempel der Stadt und er beherbergt mit dem Luang Phor Phra Sai eine der bekanntesten Buddhastatuen Thailands. Auch die Geschichte dieser Statue ist eng mit der Geschichte der Mekongregion verbunden. Die Statue wurde in der Regierungszeit des laotischen Königs Settathirat angefertigt. Der Legende zufolge hatte der König drei Töchter mit Namen Serm, Suk und Sai. Für jede dieser Töchter liess der König eine gleichnamige Buddhastatue anfertigen, wobei alle Statuen, entsprechend dem Alter der Töchter, unterschiedlich gross waren.
Nach dem Einmarsch siamesischer Truppen in Vientiane im Jahre 1827 sollten die drei Statuen nach Thailand geschafft werden. Bei der Überfahrt über den Mekong fiel der Phra Suk in den Fluss und versank.

Diese und weitere Legenden und Begebenheiten aus der Umgebung Nong Khais werden in beeindruckenden, fast fotorealistischen, Wandmalereien im Inneren des Wat dargestellt.

Bang Fai Phaya Nag ( "Naga Feuerbälle" )

Die buddhistische Legende berichtet davon, daß in den Fluten des Mekong die mythische Riesenschlange Naga lebt und nach dem Ende der Regenzeit die Rückkehr des Buddha feierlich begrüßt, indem sie Feuerbälle spuckt.

Tatsächlich zieht dieses Naturphänomen jedes Jahr in der Vollmondnacht des Oktober Hunderttausende Besucher zu den Ufern des Mekong. Fernsehsender übertragen live und die Zeitungen überbieten sich mit der Anzahl der gesichteten Feuerbälle.

Bei den "Feuerbällen" handelt es sich um etwa fußballgroße, leuchtende Erscheinungen, die plötzlich über der Wasseroberfläche des Mekong auftauchen, dann mit zunehmender Geschwindigkeit nach oben steigen und schließlich in der Höhe verschwinden. Auf ihrem Weg floureszieren die Sphären rosa-orange-grünlich und ihr spontanes Auftauchen und Verschwinden erinnert, abgesehen von ihrer Größe, eher an Glühwürmchen, als an Feuererscheinungen. Es ist auch keine Rauchentwicklung sichtbar und das Ganze ist völlig lautlos.

Niemand weiß genau, seit wann dieses Ereignis auftritt. Fragt man Bewohner der Region, können diese sich zumindest an keine Zeit ohne Feuerbälle erinnern, auch ältere nicht. In einigen Tempeln soll es schriftliche Erwähnungen der Erscheinung geben, die Generationen zurückreichen.

Phon PhisaiAuch wenn das Auftreten dieses Phänomens auf einer Länge von etwa 200 km an verschiedenen Stellen des Mekong bezeugt ist und auch von Nebenflüssen und kleineren Seen schon Sichtungen gemeldet wurden, gibt es einige Städte am Mekongufer, die sich besonders auf dieses jährliche Ereignis eingestellt haben. Besonders beliebt ist Phon Phisai, etwa 40km nordöstlich von Nong Khai. Dieser verschlafene Ort wird jedes Jahr von etlichen Tausenden Besuchern förmlich überrollt und jedes Jahr werden es mehr. Allerdings muß man auch sagen, daß es keine "Feuerballgarantie" gibt. Ich selbst war schon in Phon Phisai und es waren keine "Feuerbälle" zu sehen, dafür aber im westlich gelegenen Si Chiangmai. Aber auch wenn man Pech hat und keine "Feuerbälle" sieht, lohnt allein schon die Party.

Es gibt eine ganze Anzahl von Erklärungsversuchen für dieses Phänomen. Viele vermuten einen großen Schwindel, der initiiert wurde, um Touristen anzulocken. Allerdings sprechen schon die große geografische Ausdehnung des Sichtungsgebietes und die damit zwangsläufig verbundene große Zahl von beteiligten Mitwissern - und dies auch noch über einen erheblichen Zeitraum - gegen eine Verschwörung.

Die einfachste Erklärung ist, daß es sich um einfaches Feuerwerk handelt. Und während der Feierlichkeiten wird auch eine Menge Feuerwerk abgefeuert. Wenn man jedoch einen "Feuerball" sieht, kann man ihn ganz klar von normaler Pyrotechnik unterscheiden. Wie schon gesagt, erscheinen die Feuerbälle lautlos. Man sieht keine brennende Lunte, auch keinen Schweif und keine Rauchentwicklung. Es gibt auch keine Explosion oder sichtbar davonfliegende Trümmer, sondern die Bälle verschwinden von einem Moment auf den anderen.

Eine weitere bekannte Theorie geht davon aus, daß laotische Soldaten vom Ufer aus Leuchtspurgeschosse abschießen. Die Feuerbälle, die ich gesehen habe, erschienen jedoch nicht am Ufer, sondern ganz klar über der Wasseroberfläche und es waren auch keine Boote in der Nähe. Ausserdem bewegen sich die Bälle zwar mit einiger Geschwindigkeit, jedoch deutlich langsamer, als Geschosse und, wie schon erwähnt, lautlos.

Die "Feuerbälle" waren auch schon Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen, u.a. der Mahidol Universität. Man fand jedoch keine wirklich befriedigende Erklärung des Phänomens.

Ein naturwissenschaftlicher Ansatz geht von Gasansammlungen im Sediment des Mekong aus. Diese befinden sich in einem instabilen Gleichgewicht, das von massgeblich von Druck und Wassertemperatur bestimmt wird. Aufgrund der grösseren Mondanziehung bei Vollmond kollabiert dieses Gleichgewicht, die Gasblasen steigen nach oben und entzünden sich bei Luftkontakt. Warum aber sollte dieser Vorgang nur an einem bestimmten Tag des Jahres passieren? Schliesslich steigt das Gravitationsfeld des Mondes ja nicht sprunghaft an. Auch hierfür soll es eine Erklärung geben: Die "Feuerbälle" steigen auch in den Tagen vor und nach dem Fest auf, nur werden sie da nicht gesichtet, weil niemand auf sie achtet.

Nun ja, bis jetzt ist es noch nicht gelungen, die Situation experimentell nachzustellen und meiner Meinung nach erscheint die Theorie auch ein wenig konstruiert. Allerdings fanden die Wissenschaftler auch keinerlei Abschussvorrichtungen auf dem Grunde des Mekong, die dort von Skeptikern vermutet wurden.

Laos

Der Name stammt von den drei Königreichen der Lao, die sich die Franzosen einverleibten (deshalb die Mehrzahl).

Vientiane

"Sometimes a man hits upon a place to which he mysteriously feels that he belongs. Here is the home he sought, and he will settle amid scenes that he has never seen before, among men he has never known, as though they were familiar to him from his birth. Here at last he finds rest."

(W. Somerset Maugham)

Bang Fai Phaya Nag

(Naga Feuerbälle)

Weather


Footer 1
Footer 2
Copyright © 2011 Hai-Sok Guesthouse